Dein Phönix-Moment – deine Lebensfreude
Liebe Leserin, lieber Leser,
Lebensfreude. Was bedeutet dieses Wort eigentlich für dich?
Lachen? Leichtigkeit? Ein Leben, in dem möglichst wenig Schweres passiert?
Für mich bedeutet Lebensfreude heute etwas anderes. Sie bedeutet nicht, dass immer alles gut ist. Sie bedeutet auch nicht, Schmerz wegzulächeln. Für mich bedeutet sie: JA zum Leben zu sagen – mit allem, was war, und mit allem, was noch kommen darf.
Das ist vielleicht unsere größte innere Kraft: nach einem Sturm wieder aufzustehen. Nach einem Abschied wieder zu lieben. Nach einer Enttäuschung wieder vertrauen zu können.
Ich glaube: Lebensfreude ist in jedem von uns da – auch wenn sie manchmal ganz verschüttet scheint. Manchmal musst du genau hinhören, manchmal tief in deine Gefühle eintauchen. Aber sie verschwindet nicht wirklich. Sie wartet. Freude wird geboren aus Vertrauen, aus Liebe. Und weil du Liebe bist, ist auch die Freude in dir – wie alles andere auch.
Mein Leben war nicht immer leicht.
Ich war mit 38 Witwe. Er starb über Nacht, und ich wachte neben meinem toten Mann auf. In ihren Betten lagen unsere vier Kinder. Unsere Mitarbeiter warteten auf ihren Chef.
Ich konnte nichts tun. Ich saß auf der Bettkante. Und dachte: Jetzt habe ich alle Zeit der Welt.
In mir wurde es still. Und weit, zugleich.
Ich wurde zur Asche. Und das blieb ich – etwa zwei Jahre lang. Asche sein ist auch ein Prozess: Man lebt, aber man spürt sich nicht.
Aber kein Moment hält ewig an.
Jeder Moment ist Teil des Wandels, der Bewegung. Deshalb geht es weiter. Darauf vertraue ich: meiner Seele, der unendlichen Liebe. Mein menschliches Denken reicht nicht aus, um den größeren, göttlichen Plan zu erfassen, in dem ich sein darf – der für mein höchstes Wohl da ist.
Genau darin liegt eine Kraft. Die Kraft, die dich wieder aufstehen lässt. Egal, was passiert.
Dann kommt die Auferstehung. Wenn man seine Energie wieder aufgreift, die Flügel ausbreitet – und fliegt. Beim Fliegen kommt die Lebendigkeit zurück. Sie entsteht aus dem Nichts, aus dem Raum, der sich mit Liebe und Kraft füllt.
Genau das ist der Phönix: die Auferstehung, die neue Richtung. Er verliert nie seine Verbindung zum göttlichen Feld. Die Kraft, mit der er aufsteigt, ist dieselbe Kraft, mit der er gefallen ist.
Beides gehört zum Leben: Hinfallen und Aufstehen. Auf und ab. Das ist die Dynamik, der Schwung, der Tanz des Lebens – der Flug des Phönix, voller Lebensfreude.
Deshalb hat mich der Onlinekongress „Dein Phönix Moment“ von Anfang an berührt. Ich durfte beim ersten Durchlauf im August als Expertin für Lebensfreude und Resilienz dabei sein – und es zählt für mich zu meinen besten Interviews.
Weil das Interesse so groß war, öffnet der Kongress noch einmal: vom 18. bis 20. September, jeweils rund um die Uhr, mit allen Interviews – inzwischen um drei neue Gespräche erweitert. Menschen, die selbst durch Veränderung, Krise und Wendepunkte gegangen sind, teilen dort ihre Geschichte. Nicht als Vortrag über Perfektion, sondern als gelebte Erfahrung, wie aus Krisen neue Kraft entstehen kann. Zu jedem Interview gibt es eine begleitende Übung – eine Einladung hinzuschauen: Was darf gehen? Was möchte stattdessen entstehen?
Wenn dich das anspricht, kannst du dich hier kostenfrei anmelden:
→ Zum Phönix-Kongress (Werbung/Affiliate-Link)
Vielleicht wartet in diesen drei Tagen auch dein ganz persönlicher Phönix-Moment.